account-880780_640Die Privatanleger erhielten im Jahr 2008 Zugang zu dem Binäroptionhandel und damit handelt es sich noch immer um eine relativ junge Investitionsmöglichkeit. Der Markt erlebt seit einigen Jahren einen regelrechten Boom und der Handel wird dank der einfachen Funktionsweise auch immer beliebter. Auch die Nichtinteressierten haben sicherlich bereits Begriffe wie Call und Put gehört, denn im Fernsehen und im Internet wird teilweise eine recht aggressive Werbung von den Brokern betrieben. Zwar ist die Funktionsweise leicht verständlich, doch keiner sollte blind in den Handel einsteigen. Jeder muss sich zumindest mit den Basics vertraut machen und für das erfolgreiche Trading ist auch ein guter Broker die Basis. Die Binären Optionen werden oft auch als digitale Optionen bezeichnen und sie gehören zu den Termingeschäften. Von dem Handelsinstrument wird die einfache Funktionsweise schon durch den Begriff binäre erklärt. Es gibt bei den Binären Optionen daher nur den Verlust oder aber den Gewinn. Der Binäroptionshandel ist im Grundprinzip einfach und so wird bei einem gewählten Basiswert auf die Kursentwicklung spekuliert. Basiswerte sind Rohstoffe, Währungspaare, Index und Aktien. Prognostiziert wird, ob der Kurs während der Optionslaufzeit fällt oder steigt. Der Trader wählt eine Optionslaufzeit, der Investitionsbetrag wird festgelegt und es wird die Put- oder Call-Option gewählt. Liegen die Trader richtig, dann gibt es die zuvor festgelegte Rendite. Ein eingesetzter Betrag ist verloren, wenn die Einschätzung falsch war. Neben dem klassischen Call- und Put-Handel gibt es auch noch einige weitere Handelsarten. Beliebt sind die One-Touch-Optionen und die 60-Sekunden-Optionen.

Bei den Binären Optionen ist vorteilhaft, dass schon mit kleineren Beträgen der Handel begonnen werden kann. Insgesamt bieten die Binären Optionen den Vorteil, dass das Risiko kalkulierbar ist und dass es innerhalb kurzer Zeit hohe Renditen gibt. Es gibt verschiedene Handelsarten, einen niedrigen Mindesteinsatz, die niedrige Mindesteinzahlung und die einfache Funktionsweise. Die Renditen können abhängig von dem Broker bei 65 bis 90 Prozent liegen und teilweise sind bei unterschiedlichen Handelsarten auch mehr als 500 Prozent möglich. Wichtig dabei ist, dass hier auch das Risiko zunimmt und deshalb ist dies nur für Profis oder Fortgeschrittene geeignet. Natürlich sind Binären Optionen ein spekulatives Finanzderivat, welches hohe Risiken bietet. Nicht empfohlen werden können Binäre Optionen für die sicherheitsbewussten Anleger. Im Vergleich zu dem Forex- und CFD-Handel ist das Risiko allerdings überschaubar. Es kommen keine risikobehafteten und gefährlichen Nachschlussforderungen oder Hebeleffekte zum Tragen. Wichtig für die Binären Optionen ist, dass das Risiko umso geringer ist, je mehr Erfahrungen und Wissen erlangt werden. Jeder legt sich einen Handelsplan zurecht und hält sich strikt an diesen. Alle Trader sollten sich mit dem Money- und Risikomanagement auseinandersetzen. Für die Risikominimierung bieten viele Broker auch unterschiedliche Tools an. Die Features sind für einen Gewinn keine Garantie und deshalb muss sich jeder über Handelsstrategien, Analysen und Märkte Fachwissen aneignen.

Alle Trader müssen sich eine passende Handelsstrategie zurechtlegen, damit der Binäroptionshandel kein reines Glücksspiel ist. Die Handelsstrategien basieren auf vergangene Erfahrungen über den Kursverlauf und den Basiswert. Eine wichtige Rolle spielt auch das Verhalten von den Marktteilnehmern. Die Trader müssen sich über Handelssignale informieren und ohne die gute Prognose und Einschätzung können Verluste erlitten werden. Oft wird behauptet, dass kein Fachwissen für den Handel benötigt wird und dass das Traden auch bei unerfahrenen Menschen funktioniert. Im Binäroptionshandel klappt es jedoch komplett ohne Grundwissen nicht. Bei vielen Brokern gibt es Schulungen, Webinare, Lernvideos und Demokonten. Diese Möglichkeiten sollten besonders von den unerfahrenen Einsteigern genutzt werden. Wer Binäre Optionen handeln möchte, der sollte dennoch einfache Regeln beachten. Unbedingt sollte immer das erforderliche Grundwissen angeeignet werden. Die Broker sollten immer mit Bedacht ausgewählt werden und dafür gibt es auch einige Vergleiche. Für den Handel mit Binären Optionen sollte sich jeder immer eine Strategie zurechtlegen und sich daran halten. Es wird ein Trading-Tagebuch geführt und ein Handelsplan erstellt. Um sich mit dem Trading vertraut zu machen, kann ein Demokonto genutzt werden. Bei dem Trading sollten die Emotionen außen vor gelassen werden, da diese oftmals zu Fehlhandlungen führen können. Wer gute Prognosen abgeben möchte, sollte unbedingt technische Analysen nutzen. Ein intensives Money- und Risikomanagement sollte betrieben werden. Grundsätzlich sollte bei dem Handel mit Binären Optionen nur Geld gesetzt werden, wo auch die Verluste verschmerzt werden können. Es sollte nie Geld verwendet werden, welches dringend benötigt wird. Auch ein Kredit sollte nicht für den Handel aufgenommen werden, um sich nicht zu verschulden.

WindmühleDer Strom wird immer teurer. Nicht zuletzt wird es daher für den Verbraucher immer wichtiger den Stromverbrauch in Grenzen zu halten und die Kosten zu berechnen, die dafür veranschlagt werden, damit später keine bösen Überraschungen auf einen zukommen. Elektrogeräte, die besonders energiesparend sind, liegen daher mittlerweile voll im Trend. Doch nicht nur bei diesen Geräten lässt sich der Stromverbrauch im Internet genau berechnen.

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Den Stromverbrauch von Elektrogeräten berechnen

Zahlreiche Portale im Internet berechnen kostenlos den Stromverbrauch von elektronischen Haushaltsgeräten. Verbraucher haben dadurch die Möglichkeit teure Strom-Kostenfallen im Haushalt aufzuspüren und diese auszuräumen. Dazu müssen Verbraucher lediglich die Gerätebezeichnung, den Verbrauch in Watt sowie die Laufzeit in Stunden pro Tag für das jeweilige Gerät kennen und in die entsprechenden Kontrollfelder eintragen. Es erscheint dann eine Kostenanalyse, die pro Tag, Woche, Monat und Jahr aufgestellt wird. Doch auch ohne Internet lässt sich der Stromverbrauch durch eine einfache Formel für jedermann ausrechnen. Um Kosten zu sparen kann man auch einen Ökostrom Preisvergleich durchführen

Wie berechne ich den Stromverbrauch?

Der Preis für Energie von elektrischer Arbeit wird in Kilowattstunden (kWh) abgerechnet. Auf den meisten Geräten ist der Stromverbrauch in Watt oder Kilowatt bereits angegeben (1 kW = 1000 Watt). Der Verbraucher muss nun nur noch zusammenrechnen, wie viele Stunden das entsprechende Gerät pro Tag benutzt wird. Die Stromkosten pro Jahr können dann nach folgender Formel berechnet werden: Stundenverbrauch (Watt) x Nutzungsstunden pro Tag x 365,25 x KWh-Preis

Ein Rechenbeispiel
Daraus ergibt sich für eine Kaffeemaschine folgendes Rechenbeispiel: Eine Kaffeemaschine läuft mit 1000 W jeden Tag 3 Stunden. Im Jahr werden durch das Gerät so 2190 kWh Strom verbraucht. Wenn der Strompreis 22 Cent pro kWh beträgt, summieren sich die Kosten auf rund 230 Euro pro Jahr. Die Variablen sind dabei die folgenden:
1 kW * 3 h/Tag * 365,25 Tage * 0,21 Euro / kWh = 230,10 Euro
Die endgültigen Stromkosten variieren dabei je nach Stromanbieter. Den günstigsten Stromanbieter in der jeweiligen Region können Sie dabei wiederum durch das Internet ermitteln.

Auch Geräte im Standby-Betrieb verbrauchen Strom
Um Strom zu sparen, laufen Elektrogeräte, die gerade nicht benutzt werden, in der Regel im sogenannten Standby-Betrieb. Zwar wird dabei wenig Strom verbraucht, jedoch können sich auch hier die Kosten schnell aufsummieren. Besser wäre es daher die Geräte komplett auszuschalten und so Strom zu sparen.

Kosten der Geräte im Standby-Betrieb berechnen
Die Kosten der Geräte im Standby-Betrieb lassen sich dabei ebenso schnell ausrechnen. Dazu nimmt man den aktuellen Strompreis pro kWh und den Verbrauch des Gerätes im Standby-Betrieb in Watt. Im Jahr kostet so ein Gerät im Standby-Betrieb bei einem Strompreis von 21 Cent pro kWh 1,84 EUR. Der Rechenweg lautet dabei folgendermaßen: 1 Watt x 24 Stunden x 365,25 Tage = 8766 Wh = 8,766 kWh. Diese Summe wird mit dem Strompreis multipliziert (8,766 x 0,21EUR = 1,84 EUR).